
Kinder lachen
bis zu 400 mal pro Tag.
Nur noch 20 mal
täglich lachen Erwachsene!
Tote lachen
gar nicht mehr…-

Welch furchtbare Dinge geschehen beim Erwachsen-Werden,
wenn wir dabei sogar unser Lachen verlernen??? 
Erwachsen werden, Verantwortung und Pflichten übernehmen… — warum sollte uns das
an lustvollem Vergnügen,
an der Lebensfreude,
am Lachen hindern???
Alle Lebewesen
außer den Menschen
wissen,
dass der Hauptzweck des Lebens darin besteht,
es zu genießen.Samuel Butler
therapeutische Gemeinschaft
Aktualisiert (14. Juli 2009)
Selbsthilfe-Gruppen, gesSso und Therapeutische Gemeinschaften beruhen auf der Einsicht, dass der Mensch in sich genug (womöglich nur verborgenes) Potenzial trägt, um sich selbst zu heilen. Dies ist im Spiegel der Begegnung mit anderen Menschen möglich.
Durch das Erleben in der Gemeinschaft kann der Teilnehmer seine eigenen positiven Werte und Fähigkeiten erkennen und sein Selbstvertrauen stärken. Die so gewonnene Stärke bewirkt, dass die entdeckten Fähigkeiten im Alltag nicht verloren gehen.
Richard Beauvais, ein Franko-Amerikaner, der als einer der Urväter der Selbsthilfeprogramme (und Mitbegründer der Selbsthilfegruppe Daytop) gilt, hat dies 1964 sehr gefühlvoll ausgedrückt:
Ich bin hier,
weil es letztlich kein Entrinnen vor mir selbst gibt.
Solange ich mir nicht selbst in den Augen und Herzen meiner Mitmenschen begegne,
bin ich auf der Flucht.
Solange ich nicht zulasse, dass meine Mitmenschen an meinem Innersten teilhaben,
gibt es für mich keine Geborgenheit.
Solange ich mich fürchte, durchschaut zu werden,
kann ich weder mich selbst noch andere erkennen — ich werde allein sein.
Wo kann ich solch einen Spiegel finden, wenn nicht in unserer Gemeinsamkeit.
Hier in der Gemeinschaft kann ich erst richtig klar über mich werden
und mich nicht mehr als den Riesen meiner Träume
oder den Zwerg meiner Ängste sehen,
sondern mich selbst — Teil eines Ganzen —
zu ihrem Wohl einen Beitrag leisten.
Richard Beauvais (1964)
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