Gesundheits-News

Oft stoße ich auf Nachrichten aus dem Bereich Gesundheit, Psychotherapie, Gesellschaft und Soziales usw., bei denen ich annehme, dass sie auch für Besucher meiner Website interessant sind. Dabei achte ich auf die Seriosität meiner Informationsquellen. Viele Informationen stammen z.B. aus »Deutsches Ärzteblatt« (Herausgeber: Bundesärztekammer und Kassenärztliche Bundesvereinigung), das kostenlos online für jedermann verfügbar ist.
Teilweise ergänze ich die Nachrichten durch einen Kommentar, der dann in kursiver Schrift abgesetzt ist.

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ARD-Ratgeber Gesundheit: Schmerztherapie

Im ARD-Ratgeber Gesundheit vom 18. Juli 2010 wurden in einem beitrag zur Schmerztherapie Verfahren vorgestellt, wie medikamentöse Therapie durch psychologische Techniken und Methoden wirkungsvoll ergänzt werden kann, zuweilen sogar bis zur Schmerzfreiheit! Die Sendung können Sie über die ARD-Mediathek hier ansehen. Leider werden die Beiträge in der Mediathek schon nach kurzer Zeit wieder entfernt. — Schauen Sie es sich deshalb lieber jetzt sofort an!

Übrigens: Die in der o.g. Sendung vorgestellten psychologischen Techniken und Methoden können Sie in gesSso-Kursen erlernen. Es sind die Kurse » Praxis der Achtsamkeit « und » Stabilisierungs-Training «

 
 

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Dauerstress am Arbeitsplatz = Risiko für Depressionen

14. Juli 2010 — Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin:
Arbeit kann krank machen. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz hat Beschäftigte dreier Branchen untersucht. Ergebnis: Ständiger Stress erzeugt häufig Depressionen. Erstmals ignorierte die Studie Einschätzungen der Teilnehmer - die nackten Zahlen zeigten teils erschreckende Ergebnisse.
Je höher die Arbeitsbelastung ist, umso eher erkranken Beschäftigte an einer Depression und zwar unabhängig davon, ob der Arbeitnehmer einen größeren Entscheidungsfreiraum oder Verantwortung zu tragen hat.

Hier geht es zur Studie: (PDF-Dokument zum Download)

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Psychische Krankheiten junger Erwachsener nehmen zu

12. Juli 2010 — Deutsches Ärzteblatt
Hamburg – Immer mehr junge Erwachsene haben psychische Probleme. Das hat die DAK in einer Langzeitanalyse ermittelt. Demnach sind in den vergangenen zwölf Jahren psychische Erkrankungen besonders bei den 20- bis 29-Jährigen überproportional gestiegen. Angesichts dieser Entwicklung plädiert die DAK dafür, einer Chronifizierung durch gezielte Früherkennung und Behandlung vorzubeugen.
„Immer mehr junge Menschen reagieren offensichtlich mit psychischen Problemen auf ihre Anforderungen im schulischen, beruflichen und privaten Umfeld“, kommentiert Diplom-Psychologe Frank Meiners von der DAK die Entwicklung. Die zunehmende Belastung durch Stress führe offenbar schon bei jungen Erwachsenen zu immer mehr Krankschreibungen aufgrund von Depressionen oder Ängsten. Neben dem alltäglichen Stress hinterlassen laut DAK-Analyse dabei auch Alkoholkonsum und Mobbing ihre Spuren.

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Fehlzeiten wg. Krankheit nehmen zu

8. Juli 2010 — Deutsches Ärzteblatt
Berlin – Die Zahl der Krankheitstage hat 2009 erneut zugenommen. Laut Fehlzeiten-Report 2010 des Wissenschaftlichen Institutes der AOK (WIdO) und der Universität Bielefeld stieg der Krankenstand zwischen 2008 und 2009 von 4,6 auf 4,8 Prozent. Durchschnittlich fehlten die Arbeitnehmer dabei rund 17 Tage.
„In den letzten Jahren nehmen psychische Erkrankungen (=8,6 Prozent der Krankheiten mit Fehlzeit in 2009) kontinuierlich zu“, erläutert Helmut Schröder, Mitherausgeber des Fehlzeiten-Reports und stellvertretender WIdO-Geschäftsführer. Im Vergleich zu anderen Krankheiten sind sie zudem häufig mit langen Ausfallzeiten verbunden.

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