
Kinder lachen
bis zu 400 mal pro Tag.
Nur noch 20 mal
täglich lachen Erwachsene!
Tote lachen
gar nicht mehr…-

Welch furchtbare Dinge geschehen beim Erwachsen-Werden,
wenn wir dabei sogar unser Lachen verlernen??? 
Erwachsen werden, Verantwortung und Pflichten übernehmen… — warum sollte uns das
an lustvollem Vergnügen,
an der Lebensfreude,
am Lachen hindern???
Alle Lebewesen
außer den Menschen
wissen,
dass der Hauptzweck des Lebens darin besteht,
es zu genießen.Samuel Butler
Workshop mit neu entwickelten Inhalten: »Emotionale Kompetenz«
Aktualisiert (30. September 2011)
Mein Workshop »Emotionale Kompetenz« beruht auf der Zusammenführung der Konzepte von Claude Steiner (Emotionale Kompetenz) und Marshall B. Rosenberg (Gewaltfreie Kommunikation).
Schon länger habe ich mich mit Gewaltfreier Kommunikation und deren Anwendung im Alltag beschäftigt. Dabei habe ich mich oft über die Schwierigkeiten gewundert, die trotz besten Bemühens immer wieder aufgetreten sind. Ich vermutete schließlich, dass in Rosenbergs Konzept irgend etwas fehlt. Durch eine Reihe glücklicher Zufälle lernte ich die Emotionale Kompetenz nach Claude Steiner kennen. Schlagartig wurde mir klar, dass ich hier die „fehlenden Dinge” gefunden habe.
Wie schade, dass Claude Steiner und Marshall B. Rosenberg nicht zusammen gearbeitet haben! Es gibt einige Gemeinsamkeiten: Beide waren in den USA eine zeitlang in der Friedensbewegung engagiert, beide sind ausgebildetet Psychiater / Psychotherapeuten. Claude Steiner war engagiert in der Gruppe Kritische Psychiatrie. Beide kann man als Querdenker bezeichnen, weil sie die Grenzen des bis dahin Üblichen durchbrachen. Beide erkannten, dass die Aktivisten in der Friedensbewegung sich gar nicht so friedlich verhielten, wie sie vorgaben und ein friedliches, konstruktives Miteinander neue Grundlagen benötigt.
Dies ist mein Eindruck von den Ansätzen der beiden:
Rosenberg konzentriert sich auf das Beobachten, auf Gefühle, Bedürfnisse, Wünsche / Bitten und wie diese angemessen geäußert werden können, damit die Bedürfnisse aller Gesprächspartner angemessen berücksichtigt werden.
Steiner nahm die Gestaltung von menschlichen Beziehungen nach dem Konzept der Transaktionsanalyse von Eric Berne als Grundlage. So erkannte er die Ursachen und Wirkungsmechanismen, die uns daran hindern, zu unseren Gefühlen und Bedürfnissen zu stehen, diese bewusst wahrzunehmen und angemessen zu äußern aber auch diese mit anderen angemessen auszutauschen. In der praktischen Umsetzung legt Steiner u.a. einen Schwerpunkt auf das Geben, das Nehmen von und das Bitten um Anerkennung, Lob, Dank und Wertschätzung.
Bei genauem Vergleich beider Konzepte entdeckte ich,
- dass mir das Konzept von Rosenberg zu wenig in die Tiefe geht und auch durch einige Ergänzungen verbessert werden kann.
- dass mir das Konzept von Steiner zuweilen zu sehr in transaktionsanalytische Tiefen geht und mit Vereinfachungen genau so wirksam bleiben würde.
- dass aus beiden Konzepten etwas Neues entwickelt werden sollte, das (wegen meiner fachlichen Ausrichtung) einen stufenlosen Übergang zum Verständnis der Schematherapie gestatten sollte.
(Die Schematherapie nutzt u.a. ein vereinfachtes Modell der in der Transaktionsanalyse genutzten drei Ich-Instanzen. Wer an Schematherapie teilnimmt, hat auch fast immer auch Verbesserungspotenzial in der Beziehungsgestaltung und emotionaler Kommunikation. Das in der Therapie erworbene Verständnis für innere Vorgänge kann der Klient sofort auch dazu nutzen, um seine Emotionale Kompetenz zu verbessern.)
Mit meinem Engagement, aus den Konzepten beider großer Männer etwas Neues zu entwickeln, drücke ich ihnen gegenüber zugleich meine Anerkennung, meinen Dank und meine Wertschätzung aus! Von beiden existieren Videos, die ich in Kürze hier einstellen werde. — Besonders dankbar und voller Freude der Erinnerung bin ich an die Begegnung mit Claude Steiner im Rahmen der Konferenz zur Emotionalen Kompetenz Anfang Juni in Bad Grönenbach, wo ich das Vergnügen hatte, auch unter Claudes Anleitung üben und lernen zu dürfen.
Für meinen neu konzipierten Workshop »Emotionale Kompetenz« habe ich mir erlaubt, eine Synthese, eine Zusammenführung aus den Konzepten dieser beiden großen Männer zu entwickeln. Wenn Sie an meinem Workshop teilnehmen, profitieren Sie vom Besten aus beiden Konzepten und meine Arbeit der Zusammenführung und Anpassung beider Konzepte erleichtert Ihnen die Umsetzung und Anwendung im Alltag.
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