
Kinder lachen
bis zu 400 mal pro Tag.
Nur noch 20 mal
täglich lachen Erwachsene!
Tote lachen
gar nicht mehr…-

Welch furchtbare Dinge geschehen beim Erwachsen-Werden,
wenn wir dabei sogar unser Lachen verlernen??? 
Erwachsen werden, Verantwortung und Pflichten übernehmen… — warum sollte uns das
an lustvollem Vergnügen,
an der Lebensfreude,
am Lachen hindern???
Alle Lebewesen
außer den Menschen
wissen,
dass der Hauptzweck des Lebens darin besteht,
es zu genießen.Samuel Butler
Aktualisiert (03. Februar 2012)
gesSso-Inhaber Clemens M. Hürten
Ich habe in meinem Leben sehr viele erfreuliche und angenehme Dinge erlebt. Ich war verheiratet und habe meine zwei Kinder beim Aufwachsen begleitet. Drei Kleinunternehmen habe ich aufgebaut und spannende, arbeitsreiche Zeiten erlebt.
Ich habe aber auch das Leben mit seinen Tiefpunkten erlebt, die mich in Burn-Out und Depression brachten. Im Rahmen einer intensiven Psychotherapie begegnete ich hilfreichen Menschen, so wie ich sie zur Bewältigung meiner persönlichen Probleme, zur Selbstfindung und Selbstentfaltung lange gesucht hatte. Sie halfen mir, dass ich meine eigenen Kräfte neu wecken, neue Einsichten gewinnen und mir dadurch selbst helfen konnte.
Heute fühle ich mich wie neu geboren: ein tiefes Lebensglück, die Ruhe und Stärke des »In-Mir-Zentriert-Sein« und die Freude an den vielen kleinen, guten Dingen im Leben. Zugleich empfinde ich tiefe Dankbarkeit für das, was ich von den Menschen bekam, die mich auf meinem schwierigen Weg begleitet haben. Eine Dankbarkeit, aus der heraus ich das Gute, das ich mir erarbeiten konnte, nicht einfach für mich behalten will, sondern weiter geben möchte, damit es sich vervielfacht.
Als ersten Schritt dazu habe ich über eineinhalb Jahre lang in Selbsthilfegruppen mitgearbeitet und mich zusätzlich im Selbststudium fortgebildet. Im August 2009 gründete ich dann meine Beratung unter der Bezeichnung gesSso und arbeite seitdem als Psychologischer Berater. Weil ich in dieser Position aufgrund gesetzlicher Vorgaben keine Psychotherapie anbieten darf, begann ich inzwischen meine Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie.
Der Weg meiner persönlichen Entwicklung bis heute bedeutet für meine Klienten, dass ich mein Wissen nicht nur aus Büchern und Schulungen habe, sondern über zusätzliche Kompetenz verfüge aus dem selbst erlebten seelischen Leid und dessen dauerhafter Überwindung. – Anders ausgedrückt: Ich weiß, wie sich Depression anfühlt, weil ich es erlebt habe und nicht, weil ich darüber gelesen habe. Daher kann ich in besonderer Weise mit meinen Klienten mitfühlen und sie besser verstehen.
Meine fachlichen Schwerpunkte sind die Schematherapie, die »Emotionale Kompetenz« als Synthese aus den Konzepten von Claude Steiner und Marshall B. Rosenberg sowie die »Praxis der Achtsamkeit« nach Jon Kabat-Zinn. Meine Beratungsarbeit beruht auf diesen Grundlagen.
Zuweilen werde ich nach Referenzen oder Zertifizierungen gefragt. Die Referenzen „zufriedener Klienten” finden Sie hier. Aussagekräftige Zertifikate, die gute psychologische Beratungsleistungen bescheinigen, kann man übrigens nirgends erhalten! Zudem: Mir sind die Referenzen meiner Klienten als „Zertifizierung” lieber, weil diese wirklich aussagekräftig sind.
Meine Stärken sind,
- immer wieder aufzustehen, mich selbst nie aufzugeben
- das zu machen, was »Meins« ist,
- das Potenzial meiner Creativität und meines Einfallsreichtums zu nutzen
- das zu leben, wofür ich mich begeistere und Freude empfinde
- und all das mit anderen Menschen zu teilen und das Miteinander zu genießen.
Meine innere Grundhaltung, meine Lebenseinstellung finde ich am treffendsten beschrieben im Gelassenheitsspruch und im Gedicht »Begegnung«.
Ich habe ein Anliegen, einen Wunsch:
Ich möchte Menschen mit Ideen, Vorstellungen und Lebensplanungen finden, die zu meiner Vision passen. Mit ihnen zusammen möchte ich etwas Neues aufbauen. Und um diese Menschen zu finden, veröffentliche ich hier meine Vision:
