Psychosomatik und Rückenbeschwerden
Aktualisiert (01. August 2010)
Januar 2010 — Bundes-Psychotherapeutenkammer BPtK
Die meisten Rückenschmerzen sind nicht durch Schäden an den Bandscheiben verursacht. "Viele Patienten sind der Überzeugung, dass ihre Rückenschmerzen auf Schäden an der Wirbelsäule zurückzuführen sind und eine zu starke körperliche Belastung und Bewegung deshalb schädlich für sie sind", erläutert Prof. Dr. Rainer Richter, Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK).
Rückenschmerzen sind weit verbreitet und gehören zu den teuersten Erkrankungen in den industrialisierten Ländern. Ungefähr jeder dritte Deutsche leidet aktuell unter Kreuzschmerzen. Nach der Gesundheitsberichterstattung des Bundes aus dem Jahr 2006 verursachen Rückenschmerzen direkte Kosten in Höhe von 8,4 Milliarden Euro pro Jahr.
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Meine Meinung: Auch ich meine, dass allgemein zu wenig an die Psyche als Auslöser für körperliche Probleme gedacht und dadurch eher nur die Körpersymptome behandelt werden, statt die eigentlichen Ursachen. So ist z.B. seit Langem bekannt, dass Depressionen zu einer Daueranspannung der Muskulatur führen kann, durch die oft schmerzhafte Rückenverspannungen entstehen. Bei längerer Dauer wird auch die Wirbelsäule geschädigt.
Psychosomatische Beschwerden entstehen sehr oft durch eine ungünstige innere Einstellung oder ungünstige Verhaltensweisen. gesSso setzt mit seinen Angeboten genau hier denSchwerpunkt und kann so eine ärztliche Behandlung sinnvoll ergänzen.
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