Hausaufgaben in der Psychotherapie
Aktualisiert (01. August 2010)
Januar 2010 — Deutsches Ärzteblatt
Psychotherapeuten geben ihren Patienten nur selten Hausaufgaben mit, die diese zwischen den Sitzungen bewältigen sollen. Dabei können sie die Therapie auf vielfältige Art und Weise unterstützen.
Aufgaben und Trainingseinheiten, die Patienten außerhalb des Therapieraums und zwischen den Sitzungen selbstständig durchführen, werden „therapeutische Hausaufgaben“ genannt. Sie zählen mittlerweile zum Standard in der Psychotherapie.
Meine Meinung: Ich arbeite speziell in dem gesSso-Kurs Anti-Depressions-Training, aber auch in gesSso-Workshops mit Hausaufgaben. Nur heißen diese „Vertragsarbeit“ und sie haben durchaus verbindlichen Charakter. Mit Verträgen können sich Teilnehmer freiwillig verpflichten, eine bestimmte Verhaltensweise zu üben oder ein Gefühlstagebuch zu schreiben oder eine Liste anzufertigen über Dinge, die Freude bereiten usw. gesSso arbeitet hier folglich mit einer Maßnahme, die (nicht nur) in dem o.g. Beitrag des Ärzteblatts fachlich bestätigt und empfohlen wird.
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