
Kinder lachen
bis zu 400 mal pro Tag.
Nur noch 20 mal
täglich lachen Erwachsene!
Tote lachen
gar nicht mehr…-

Welch furchtbare Dinge geschehen beim Erwachsen-Werden,
wenn wir dabei sogar unser Lachen verlernen??? 
Erwachsen werden, Verantwortung und Pflichten übernehmen… — warum sollte uns das
an lustvollem Vergnügen,
an der Lebensfreude,
am Lachen hindern???
Alle Lebewesen
außer den Menschen
wissen,
dass der Hauptzweck des Lebens darin besteht,
es zu genießen.Samuel Butler
Wenn der Mensch, den du liebst, depressiv ist
Aktualisiert (01. Juli 2011)
Wie man Angehörigen oder Freunden hilft
von Laura Epstein Rosen (Autor), Xavier Francisco Amador (Autor), Olga Rinne (Übersetzer)
Taschenbuch: 352 Seiten; Verlag: rororo; Auflage: 9 (1. März 2002); ISBN-13: 978-3499613319; 9,99 EUR
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Als ich damals selbst von Depression und BurnOut betroffen war, litt meine liebe Frau fürchterlich darunter. Wie sehr wollte sie mir helfen und musste doch mit ansehen, wie es immer weiter mit mir bergab ging. Sie musste sogar sehr auf sich selbst aufpassen, um nicht mit in den Abwärts-Strudel gerissen zu werden, ganz ähnlich, wie es Co-Abhängigen auch geschieht.
Nach einer ersten, äußerst erfolgreichen Therapie fand ich dieses Buch. Ich schenkte es spontan meiner Frau. Sie verschlang es geradezu und rief dann: „Ohh, wenn ich DAS doch bloß schon alles vorher hätte lesen können. Dann hätte ich gewusst, was mit dir ist, und wie ich am besten mit dir umgegangen wäre.”
Eine bessere Empfehlung für dieses Buch kann ich nicht aussprechen! — In einer Buchbesprechung wird der Buchinhalt genauer beschrieben:
Sehr viele Menschen leiden an Depressionen. Ihre Umgebung leidet mit. Partner, Angehörige, Freunde möchten helfen, aber auf magische Weise scheint der Depressive die Vitalität und Lebenslust der Gesunden "aufzusaugen", ohne dass sich sein Zustand dadurch bessert. So kann die Krankheit auch für andere belastend, ja unerträglich werden. Rat und Tipps von einer erfahrenen Familientherapeutin und einem Psychologen.
Was mache ich, wenn mein Kind, mein Partner, ein alter Mensch depressiv wird und wie schütze ich mich selbst davor, daß der Kranke meine Energie absaugt? Wie kann ich wirklich helfen, ohne mich selbst aufzugeben und wo finde ich Hilfe? Auf diese Fragen gehen die Autoren, eine Familientherapeutin und ein Psychologie, mit vielen Fallbeispielen ein und geben einen guten Überblick über die Krankheit Depression sowie die Schwierigkeiten, mit depressiven Menschen umzugehen. Fragebögen helfen Betroffenen abzuklären, inwieweit die Krankheit des Partners sie selbst belastet. Dieses gut lesbare Buch ist ein Appell, behutsam mit Betroffenen umzugehen und sich selbst nicht aufzuopfern und bietet viele nützliche Ratschläge für den einfühlsamen Umgang und die erfolgreiche Kommunikation mit Depressiven.
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