
Kinder lachen
bis zu 400 mal pro Tag.
Nur noch 20 mal
täglich lachen Erwachsene!
Tote lachen
gar nicht mehr…-

Welch furchtbare Dinge geschehen beim Erwachsen-Werden,
wenn wir dabei sogar unser Lachen verlernen??? 
Erwachsen werden, Verantwortung und Pflichten übernehmen… — warum sollte uns das
an lustvollem Vergnügen,
an der Lebensfreude,
am Lachen hindern???
Alle Lebewesen
außer den Menschen
wissen,
dass der Hauptzweck des Lebens darin besteht,
es zu genießen.Samuel Butler
Die Kunst, sich miteinander wohl zu fühlen
Aktualisiert (01. Juli 2011)
Emotionale Kompetenz in Familie und Partnerschaft
von Gabriele Michel und Hartmut Oberdieck
Broschiert: 160 Seiten; Verlag: Junfermannsche Verlagsbuchhandlung GmbH & Co. KG; Auflage: Neuauflage (16. März 2007); ISBN-13: 978-3873876682; 12,90 EUR
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Dieses Buch beschreibt an zahlreichen alltäglichen Beispielen, wie wir emotional kompetent miteinander umgehen können. Als fachlichen Hintergrund hat dieses Buch die »Emotionale Kompetenz« und den »Kooperativen Vertrag« nach Claude Steiner.
Allerdings stellt es die Kommunikation, sowie das Geben und Nehmen von Anerkennungen und Wertschätzungen in den Vordergrund und beschreibt kaum etwas zum Konzept von Claude Steiner. Daher ist dieses Buch empfehlenswert, wenn Sie nicht so tief in die Grundlagen der Emotionalen Kompetenz einsteigen wollen, aber über eine einfühlsamere Kommunikation Ihre Beziehungen verbessern wollen.
Mehr zu Claude Steiner und seinem Buch »Emotionale Kompetenz« finden Sie hier.
Kurzbeschreibung des Verlags: Emotionale Kompetenz — die Zauberformel, das Glücksversprechen für zwischenmenschliche Beziehungen. Was verbirgt sich dahinter? Emotionale Kompetenz meint eine hochentwickelte Fähigkeit, seine eigenen Gefühle im Beruf, in der Familie und in der Politik wahrzunehmen und zu verstehen; sowohl die Fähigkeit, anderen zuzuhören und sich in ihre Gefühle hineinzuversetzen als auch die Fähigkeit, Gefühle konstruktiv auszudrücken und damit umzugehen. Mit dem Austausch von Gefühlen beginnen wir, die Gefühlslandschaft anderer Menschen besser zu verstehen. Die Autoren zeigen, wie emotional kompetentes Verhalten dazu führt, dass sich in der Familie alle wohlfühlen können und wie sich Erwachsene und Kinder durch Geben und Nehmen von Anerkennung und Zuwendung jeder Art (Strokes) gegenseitig unterstützen. Mit Hilfe dieses Buches können die Leserin und der Leser lernen, eigene Gefühle in ihrem Wesen und ihrer Komplexität zu identifizieren und im Bedarfsfall zu kontrollieren.
Über die Autoren:
Gabriele Michel, geb. 1955 in Köln, Literaturwissenschaftlerin, studierte in Freiburg Germanistik und Romanistik. Freiberuflich tätig als Autorin, Mutter zweier Kinder.
Hartmut Oberdieck, geb. 1951 in Hannoversch Münden, Studium der Humanmedizin in Berlin, Ausbildung in Transaktionsanalyse; seit mehr als 20 Jahren Zusammenarbeit mit Claude Steiner; Facharzt für psychotherapeutische Medizin in Bad Grönenbach; verheiratet, zwei Kinder.
Meine Meinung: In einer Zeit, in der Hektik und Stress, Angst und Unsicherheit weiter zunehmen, verlieren Menschen besonders leicht den Zugang zu ihren Gefühlen, zu ihren natürlichen Bedürfnissen und wagen kaum noch, ihre Wünsche zu äußern. Manche verwechseln sogar Fordern mit Wünschen.
Ich habe mich sehr gefreut, als ich dieses Buch entdeckt hatte. Es gibt leider nur wenige Bücher, die so hilfreich sind. An Hand von Beispielen aus dem Alltag zeigen die Autoren, wie es im Miteinander schief laufen kann und wie man es besser machen kann, ohne dabei seine eigene Gefühle, Bedürfnisse und Wünsche sowie die der anderen Menschen zu vernachlässigen.
Eine Lesermeinung: Wie anders wäre unser Leben, weil positiver, freudvoller und reicher, gäbe es in unseren Beziehungen mehr emotionale Kompetenz! Dieses Buch beschreibt einen Weg dazu. Claude Steiners Konzept zum Training der emotionalen Kompetenz — bestechend durch seine Einfachheit und theoretische Fundierung — wird in einer Weise beschrieben, das seine Grundlagen und die Anwendung im Alltag verdeutlicht.
Dazu trägt die klare, einfache und gut lesbare Darstellung wesentliches bei. Beides, Konzept und Praxis, findet sich kurzgefasst in prägnanter Form. Die vielen typischen und realistischen Beispiele schlagen eine Brücke zum Erleben des Lesers.
All das regt einen regelrecht an, sich mehr damit zu befassen und es im Alltag auszuprobieren. Es muss ja nicht gleich der größte Konflikt sein. Allein schon einem anderen eine passende Anerkennung zu geben, kann die Sonne für beide mehr scheinen lassen.
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